Von 14.7. bis zum 20.7.08 war ich im Workcamp der Jungen Gemeinde Machern. Eigentlich war die Liste der Arbeiten von Anfang an zu lang um sie in einer Woche zu erledigen. 
Unsere Hauptaufgabe war es, Erde vor einer Mauer abzutragen, da die Mauer durch deren Druck einzustürzen drohte. Danach hatte die Mauer natürlich keinen Sinn mehr und konnte auch abgerissen werden. (Siehe nebenstehende Zeichnung)
Während unseren Ausgrabungen fanden wir sowohl auf der rechten, alsauch auf der linken Seite der Mauer Knochen. Auf der rechten Seite fanden wir auserdem ein Stromkabel, Töpfe und andere Kochutensilien. Auf der anderen Seite ein Rohr mit Wasserhahn, einen Blaumann, eine Strumpfhose und jede menge Tonscherben.
Da uns bei der Arbeit langweilig wurde haben wir uns folgende Mordtheorie erdacht:
Der rechte Teil der Mauer befindet sich unter einem Fenster des angrenzenden Hauses. Auf dieser Seite arbeitete ein transsexueller Klempner. Er wurde von einem Klempnerhasser mit einem Haufen Tonscherben erschlagen. Unser Elektriker auf der anderen Seite hörte natürlich alles, doch als er hinschaute sah er nurnoch eine Menge Tonscherben. Die Leiche konnte er nicht sehen, da diese von ein paar Bäumen verdeckt war. Er wollte erstmal seine Arbeit beenden und dann nachsehen. Der Mörder jedoch bekam Panik und schaute sich um. Zu diesem Zeitpunkt war der Raum in dem er sich befand wahrscheinlich eine Küche. Er griff schnell nach einer Schale und warf sie dem Elektriker an den Kopf. Um sicher zu gehen warf er noch ein paar Töpfe hinterher.
Ich muss sagen das es eine sehr schöne Woche war. Eine detailliertere Beschreibung gibts HIER (unter Workcamp 2008)
EDave sagte,
08.08.2008 @ 11:55:10
Wenn ich mir das Bild recht betrachte…
Ohne die Beschriftung währs fast moderne Kunst^^